3. August 2020

Achim Schröder

Achim Schröder – Kandidat für Heiderhof und Muffendorf


Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger

vor 48 Jahren wurde ich in Bonn geboren und lebe mit meiner Familie in Bad Godesberg. Bei einem großen Bonner Unternehmen arbeite ich als Jurist. Seit 2009 vertrete ich den Heiderhof und Muffendorf im Bonner Stadtrat. In unserer Fraktion liegt mein Schwerpunkt im Bereich Wirtschaft und Jugend/Familie. Muffendorf mit seinem historischen Ortskern und der Heiderhof als ruhige Oase gehören zu den schönsten und lebenswertesten Wohngegenden in ganz Bonn. Ich setze mich dafür ein, unsere hohe Lebensqualität zu bewahren und gleichzeitig die Chancen zur Weiterentwicklung unserer Ortsteile zu nutzen.

Betreuungsangebot an Kitas und Schulen verbessern

Als Vater zweier schulpflichtiger Kinder sind mir die Anliegen und Nöte junger Familien aus eigener Anschauung gut bekannt. Unsere Stadt verfügt über eine sehr gute und dichte Infrastruktur von Kindergärten und Schulen. In den vergangenen Jahren ist es uns in der Ratskoalition gelungen, weitere Betreuungsplätze besonders für Kinder unter drei Jahren und im Bereich der Nachmittagsbetreuung an Schulen (OGS) zu schaffen. Dennoch gilt es, noch vorhandene Lücken, besonders bei der Betreuung von ganz jungen Kindern und bei der wohnortnahen Erreichbarkeit der Betreuungsplätze, zu schließen. Dies wird der Schwerpunkt meiner Arbeit in der kommenden Ratsperiode sein. 

Nahversorgung stärken, Busanbindung steigern

Auf dem Heiderhof und in Muffendorf steht für mich eine attraktive und wohnortnahe Nahversorgung an erster Stelle. Das Heiderhof Center hat sich gut entwickelt, bietet aber noch Potential. In Zusammenarbeit mit Investor und Wirtschaftsförderung muss es gelingen, den Standort weiter auszubauen. Wichtig hierfür ist ein besserer ÖPNV durch eine Verdichtung der Bustaktung. Wohnen in guter Luft bei guter Anbindung an die Stadt sind Argumente für Muffendorf und den Heiderhof.

Nachverdichtungen nur mit Augenmaß

Erfreulicherweise wollen immer mehr Menschen zu uns nach Bad Godesberg ziehen. Dies ist (entgegen allen Unkenrufen) ein Beweis für die Attraktivität unseres Stadtbezirks. Allerdings ist guter und auch bezahlbarer Wohnraum knapp, so dass Nachverdichtungen möglich sein müssen. Wo sie geschehen, muss allerdings mit Augenmaß gehandelt werden. Neubauvorhaben müssen sich an die Umgebungsbebauung anpassen und dürfen diese nicht unverhältnismäßig beeinträchtigen.

Ihr

Achim Schröder

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